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l Wirtschaftlichkeit
Oft stehen Wärmerückgewinner aufgrund kleiner Ursachen unnötig lange still. Selten ist man sich bewusst, welche riesigen Energiemengen das Gebäude in dieser Zeit verlassen.
Beispiel 1, Anlage steht still
Ein Standardrotationswärmetauscher mit 25'000 m3/h erbringt an einem Wintertag bei -10º eine Leistung von 200 kW. Das heisst, jede Stunde werden rund € 20.- Energiekosten eingespart, an einem wärmeren Tag mit +5º sind es immerhin immer noch ca. 10 €/h! Oder aus Sicht der Umwelt: Steht die Anlage still, wird die Umwelt mit unnötigen 800 kg/CO2 belastet.
Beispiel 2, Amortisationszeit
Eine typische Anlage mit 18'000 m3/h und 150 pa Druckverlust kann ihre Investitionskosten bereits in einem Jahr wieder einsparen. Lesen Sie dazu den Artikel aus der Jubiläumszeitschrift der Firma Luterbach über die eine Beschichtungs-Anlage der Ruag Aerospace. >>RUAG Artikel
Beispiel 3, Ersatz eines bestehenden Rotors durch leistungsstärkeres Modell
Fall1 Austausch nur Rotor bei bestehendem Gehäuse:
Bestehende Anlage mit 5000 m3/h, Kondensationsrotor 1100 mm, 70% Wirkungsgrad 135 pa, leistet total 29 kW bei 0º / 22 º40 % rel. Feuchte
wird ersetzt durch einen gleich grossen Sorptionsrotor mit niedriger Wellung (ergibt neu 75.1 Wirkungsgrad 184 Pa Druckverlust). Neu erbringt der Rotor bei obigen Bedingungen 27.8 kW Wärme-Leistung und zudem 10 kW Feuchteübertragung. Dadurch wird Leistungssteigerung von rund 30% im durchschnittlichen Winterfall und mehr als eine Verdoppelung der Leistung im Sommerfall erzielt. Die enorme Leistungssteigerung bedarf einer Investition von ca. 3000 EUR und zahlt sich trotz erhöhtem Druckverlust innerhalb von rund 2 Jahren aus.
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